Primärenergiefaktorberechnung – Einfache Erfüllung der Energieeinsparverordnung

Mithilfe der gutachterlichen Zertifizierung des Primärenergiefaktors durch die Thüga SmartService GmbH bleibt Nah- und Fernwärme eine echte Alternative beim Gebäudeneubau und hilft, weitere Kunden an Ihr Wärmenetz anzuschließen.

Wer sein Wärmenetz erweitern will, oder ein neues Wärmenetz plant, kann sich den Primärenergiefaktor (PEF) individuell berechnen lassen. Dies führt häufig zu sehr niedrigen Werten, womit der Netzbetreiber seine Kunden bei der Einhaltung der Energieeinsparverordnung unterstützt. Denn: Niedrige PEF ermöglichen kosteneffiziente Wärmeversorgungslösungen und reduzieren dadurch die Investitionskosten des Bauherrn meist erheblich.

Erfolgreiche Optimierung des PEF

Der Einsatz von Wärme aus erneuerbaren Energien und aus effizienten Technologien, wie Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK-Anlagen), führt zu einer Reduzierung des PEF. Bei Wärmeversorgungslösungen mit KWK-Anlagen wird üblicherweise der pauschale Norm-Primärenergiefaktor von 0,7 angesetzt, obwohl dieser durch eine individuelle Prüfung häufig deutlich verbessert werden kann.

Mehrwert durch Consulting

Als zertifizierter „fp-Gutachter FW 609“ bietet die Thüga SmartService GmbH die individuelle Bewertung von Wärmenetzen mit KWK-Anlagen an. Insbesondere beim Neubau von Wärmenetzen kann durch eine frühzeitige Einbindung der Thüga SmartService auf die Kundenwünsche eingegangen werden und die optimale, sprich kostengünstigste, Wärmeerzeuger-Kombination gefunden werden.

Vorteile der Primärenergiefaktorberechnung

  • Kundengewinnung durch niedrigen PEF

  • Günstigere Baukonditionen durch niedrigen PEF

  • Frühzeitige Unterstützung durch Thüga SmartService liefert Optimum