TrinkwasserOptimierung – Neue Wertschöpfungswege für größere Effizienz

Steigende Anforderungen an die Wasserqualität führen zu beständig wachsendem Stromverbrauch von Trinkwasseranlagen. Doch in den Aufbereitungs- und Weiterleitungsprozessen der „Starkverbraucher“ schlummern hohe Effizienzpotenziale, die die Thüga SmartService (TSG) mit umfassenden Analysen erarbeitet.

Trinkwasserversorgungsnetze sind höchst komplex und müssen die flächendeckende und konstante Versorgung der Bevölkerung gewährleisten. Doch lange Laufzeiten, hohe Leistungen der Pumpen und teils veraltete Technik führen zu einem massiven Verbrauch an Energie.

Um den Betrieb der Trinkwasseranlagen in Kommunen effizienter zu gestalten, bietet die TSG eine umfassende energetische Analyse der Wasserversorgung an. Das Angebot TrinkwasserOptimierung ist zweistufig.

1) Auf Basis einer kostenfreien Initialberatung (inkl. Erstbegehung und detaillierter Bestandsaufnahme der Trinkwasseranlage) erhält die Kommune ein individuelles Angebot für eine weiterführende Effizienzanalyse.

2) In einem zweiten Schritt untersuchen die Experten der TSG im Rahmen einer geförderten Effizienzanalyse Technik, Prozesse und Bedarf der Anlage. Hierbei werden aktuelle Verbrauchsdaten betrachtet und analysiert, Untermessungen durchgeführt sowie der gesamte Betriebsablauf auf Effizienz und Verluste hin überprüft. Außerdem wird der Einbau von Frequenzumrichtern (FU) geprüft. Als Ergebnis werden der Kommune geeignete Kosten- und Energieeinsparpotenziale aufgezeigt.

Die Vorteile

  • Intensivierung der Zusammenarbeit mit der kommunalen Verwaltung

  • Positionierung als kommunaler Lösungsanbieter, Abwehr von externen Beratern

  • Ausbau der eigenen Wertschöpfungskette im Bereich des Kunden „Kommune“

  • Unterstützung durch ausgewiesene Experten

  • Unterstützung bei der Fördermittelbeantragung